9. Winterschwimmfest in Stuttgart
02.03.26 /Peggy Mößner
Am 28.02. und 01.03.2026 veranstaltete die Sportvereinigung Feuerbach als Teil des SV Region Stuttgart das 9. Internationale Winterschwimmen im Sportbad Neckarpark in Stuttgart. Es war wieder einmal ein sehr großer Wettkampf mit ca. 1000 Teilnehmern aus Baden, Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz sowie Rumänien und Griechenland.
Wir danken allen Trainern und Betreuern für die gute Vorbereitung auf diesen Wettkampf. Unser Team wurde bei diesem Wochenende von Katja Pliz, Claudia Nickerln sowie Joshua Tolchynsky betreut.
Ein besonderer Dank geht an unsere Kampfrichter Holger Härlin, Elvira Zöhner, Sascha Rabenseifner und Annette Schöttle, die viele Stunden am Beckenrand verbracht und dabei einige Kilometer zurückgelegt haben. Wir bedanken uns ganz besonders beim Veranstalter, der es unseren Aktiven ermöglichte auch im ersten Abschnitt an den Start zu gehen, obwohl wir hier den geforderten Kampfrichter nicht stellen konnten.
Am Start waren die Fördermannschaft, die zweite Wettkampfmannschaft sowie Teile der ersten Mannschaft.
Hier die Ergebnisse der einzelnen Aktiven -heute einmal von ALT nach jung:
Joshua Tolchynsky (2008) erzielte über 100 m Brust eine neue persönliche Bestzeit und belegte damit Rang neun. Über 100m Rücken belegte er einen beachtenswerten sechsten Rang in der Wertung 2008 und älter.
Eva Pessik (2008) konnte sich über 50m Rücken in der Wertung 2008 und älter eine Bronzemedaille erschwimmen. Über 50m Schmetterling erzielte sie eine sehr gute neue Bestzeit und über 100m Brust belegte sie Rang acht.
Emil Goricanec (2009) erzielte mit Rang fünf über 200m Brust an diesem Wochenende seine beste Platzierung.
Jannik Fuchs (2010) beendete all seine Starts mit einer neuen persönlichen Bestzeit. Rang elf über 200m Rücken war hierbei seine beste Platzierung.
Auch David Gioffre (2010) erzielte durchweg neue persönliche Bestzeiten. Er konnte sich bei einem so starken Starterfeld über Rang vierzehn über 50m Brust in der Wertung Jugend A (2009 & 2010) freuen.
Konrad Herrmann (2010) kam über 200m Brust als Sechster seiner Wertungsklasse ins Ziel. Über 200m Rücken verbesserte er seine Zeit deutlich.
Achilleas Antonopoulos (2011) erchwamm sich über 200m Brust die Bronzemedaille. Auch seine weiteren Starts beendete er mit einer persönlichen Bestzeit.
Julian Lintzel-Wurster (2012) beendete all seine Starts in der Jugend B (2011 und 2012) mit neuen persönlichen Bestzeiten.
Stella Gioffre (2012) freut sich an diesem Wochenende über gleich sieben neue persönliche Bestzeiten. Rang zehn über 200m Brust war in diesem großen Starterfeld ihre beste Platzierung.
Milena Härlin (2012) ging dreimal an den Start und erreichte über 100m Brust einen guten Rang 28.
Charlotte Lintzel-Wurster (2012) erzielte bei diesem Wettkampf sechs neue Bestzeiten. Über 200m Freistil verbesserte sie sich sehr deutlich, über 200m Brust erreichte sie Rang dreizehn.
Hannah Schöttle (2012) wurde Zwölfte über 200m Rücken und über 100m Freistil konnte sie ihre Bestzeit deutlich verbessern.
Erfolgreichster Medaillensammler war an diesem Wochenende in der Jugend C (2013 und 2014) Aris Antonopolous (2013). Seine Bestzeit über 50m Freistil brachte ihm dabei Rang eins. Über 100m Schmetterling, 200m Lagen, 400m Freistil sowie 200m Freistil konnte er jeweils die Bronzemedaille erringen.
Für Viktorija Keblaite (2013) brachten die sieben Starts auch sieben neue persönliche Bestzeiten. Über 200m Rücken belegte sie Rang acht, über 50m Freistil Rang sechs.
Alessia Tambarina (2013) konnte sich ebenfalls bei all ihren Stars sehr deutlich verbessern. Sie erreichte über 200m Brust Rang fünfzehn und auch sonst Plätze im vorderen Mittelfeld.
Philipp Kaiser (2014) erreichte mit Rang achtzehn in der Jugend C (2013 und 2014) seine beste Platzierung über 50m Rücken. Seine anderen Starts brachten ebenfalls deutliche Verbesserungen.
Auch Sophia Günther (2014) konnte sich in diesem Wettbewerb durchweg steigern. Über 100m Freistil konnte sie ihre Bestzeit am deutlichsten verbessern.
Morris Wüst (2015) gewann in der Jugend D die Bronzemedaille über 50m Rücken. Über 50m Freistil wurde er fünfter, über 50m Schmetterling sechster. Mit seiner neuen Bestzeit über 50m Brust sicherte er sich in der Sprintwertung über alle vier 50m Strecken in dem sehr starken Starterfeld einen sehr guten vierten Rang.

Lucie Brakert (2015) zeigte sich an diesem Wochenende in guter Form. Vier neue persönliche Bestzeiten und Rang zehn über 200m Brust waren der Lohn dafür.
Magdalena Keblaite (2015) konnte bei diesem Wettkampf ihre Bestzeit über 200m Freistil sehr stark verbessern -Rang vierzig war damit ihr bestes Ergebnis.
Lotta Amelie Pilz (2015) erzielte vier neue persönliche Bestzeiten und belegte dabei über 50m Rücken Rang fünf und über 100m Rücken Platz sieben.
Mihej Blazin (2016) konnte sich diesmal über 100m Rücken deutlich verbessern und auch über 100m Brust erzielte er eine neue persönliche Bestzeit.
Noah Kaiser (2016) startete erstmals auf der 50m Bahn. Er ging dabei über alle vier 50m Strecken an den Start und konnte sich mit der starken Konkurrenz messen.
Auch Frieda Rabenseifner (2016) beendete alle ihre Starts mit neuen persönlichen Bestzeiten. Beachtenswert ist dabei ihr Platz neunzehn über 200m Brust.
Isabel Zöhner (2016) erzielte bei diesem Wettkampf zwei neue Bestzeiten und wurde über 200m Rücken fünfundzwanzigste.
Eric Janke (2017) ging erstmals auf der 50m Bahn an den Start. Er startete ebenfalls über alle vier 50m Strecken. Rang sechs über 50m Schmetterling waren eine tolle Leistung.
Auch für Noah Müller (2017) war es der erste Start in einem großen Bad. Mit Platz zwanzig über 50m Rücken erreichte er seine beste Platzierung.
Noah Troisi (2017) konnte an diesem Wochenende seine Bestzeit über 50m Freistil deutlich verbessern. Mit Rang achtzehn über 50m Rücken verzeichnete er dabei sein bestes Resultat.
Maria Salii (2017) verpasste als Vierte über 50m Brust nur ganz knapp die Medaillenränge. Auch die anderen Starts zeigten sehr gute Ergebnisse.
Xenia Salii (2017) erzielte vier persönliche Bestzeiten. Mit Rang elf im Sprintmehrkampf des Jahrgangs 2017 zeigte sie ihre Vielseitigkeit.
Charlotte Sauer (2017) konnte bei all ihren drei Starts neue persönliche Bestzeiten erreichen. Ihr bestes Ergebnis waren jeweils Rang fünfzehn über 100m Freistil und 100m Rücken.
Tudor Sotcov (2018) war zum ersten Mal bei einem Wettkampf auf der 50m Bahn am Start. Über 50m Brust sicherte er sich gegen starke Konkurrenz einen zweiten Platz und damit eine Silbermedaille. Auch bei seinen anderen Starts zeigt er gute Leistungen und landete im Mittelfeld.




