ISSC 2026 in Sindelfingen

11.03.26 /Peggy Mößner

Im Badezentrum Sindelfingen fanden am 7. und 8. März 2026 die 30. ISSC (International Sindelfingen Swimming Championship) statt. Am Start waren über 650 Aktive aus 40 Vereinen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich.

  

Aus unserem Verein gingen Schwimmerinnen und Schwimmer der Fördermannschaft, der zweiten Mannschaft sowie der ersten Mannschaft an den Start.

Der Wettkampf war wieder nach Jahrgangsstufen aufgeteilt und somit starteten die jüngeren Jahrgänge (2013 und jünger) am Vormittag und die älteren Aktiven (2012 und älter) an den Nachmittagen.

Betreuer am Beckenrand waren an diesem Wochenende Katja Pilz und Vadim Soshnyev. Wir danken auch für die Vorbereitung durch diese beiden sowie Claudia Nickerl und Joshua Tolchynsky.

Als Kampfrichter waren für unsere Aktiven bei diesem Wettkampf Ingo Wüst, Sascha Rabenseifner, Silke Schneider, Olga Kaiser, Natascha Göhring, Paulina Herrmann und Sabine Fuchs im Einsatz.

Nachfolgend die einzelnen Ergebnisse unserer Aktiven nach Alter aufsteigend:

Charlotte Sauer (2017) konnte bei diesem Wettkampf ihre Bestzeit über 50m Rücken verbessern und sich mit Rang neun über 100m Freistil über ihre beste Platzierung freuen.

Nannette Amy Göhring (2016) verbesserte auf vier Strecken ihre persönliche Bestzeit und erzielte mit Rang sechs über 200m Rücken ein gutes Ergebnis.

Frieda Rabenseifner (2016) verbesserte ihre Zeit über 100 Freistil sehr deutlich und beendete ihren Start über 100m Brust auf einem guten zehnten Rang.

Isabel Zöhner (2016) beendete ihren Start über 50m Schmetterling auf Rang neun. Über 50m Freistil konnte sie ihre Zeit sehr deutlich verbessern.

Morris Wüst (2015) bestieg an diesem Wochenende alle drei Treppchen des Siegerpodests. Über 100m Schmetterling gewann er die Jahrgangswertung in neuer Bestzeit, über 100m Freistil reichte seine neue Bestzeit zu Silber. Über 50m Freistil qualifizierte er sich für das Nachwuchsfinale und belegte dabei in neuer Bestzeit Rang zwei. Über 200m Freistil konnte er noch den dritten Platz erringen, auch hier mit deutlich gesteigerter Bestzeit. Über 200m Lagen belegte er mit einer tollen neuen Bestzeit den vierten Rang.

Lucie Brakert (2015) freute sich bei diesem Wettkampf über Rang neun über 50m Brust und über die deutliche Verbesserung ihrer Zeit über 100m Freistil.

Yu Qi Jiang (2015) konnte ihre Starts über 50m Brust, 50m Freistil sowie 200m Brust jeweils mit einer neuen Bestzeit beenden.

Magdalena Keblaite (2015) verbesserte sich über 100m Brust deutlich, über 50m Rücken belegte sie in diesem großen Starterfeld Rang einundzwanzig.

Lotta Amelie Pilz (2015) belegte über 50m Rücken Rang fünf und konnte sich damit für das Nachwuchsfinale qualifizieren. Dort verbesserte sie nochmals ihre Zeit und belegte Rang sechs. Über 50m Brust verbesserte sie sich deutlich und belegte über 100m Rücken Rang sieben sowie über 200m Rücken Rang acht.

Philipp Kaiser (2014) sammelte an diesem Wochenende ebenfalls Medaillen: Silber über 50 und 100m Rücken bzw. Bronze über 50 und 100m Freistil sowie 100m Schmetterling. Mit einer sehr guten Zeit über 200m Lagen belegte er Rang vier. Mit insgesamt fünf neuen Bestzeiten war dies für ihn ein sehr erfolgreiches Wochenende.

Max Schneider (2014) konnte über 50m Schmetterling stolz die Bronzemedaille entgegennehmen. Insgesamt fünf neue Bestzeiten und Rang vier über 200m Brust waren weitere Ergebnisse seines Wochenendes.

Auch Sophia Günther (2014) beendete das Wochenende mit fünf neuen Bestzeiten. Mit Rang sieben über 200m Brust konnte sie sich über eine gute Platzierung freuen.

Aris Antonopoulos (2013) war an diesem Wochenende sehr erfolgreich unterwegs. Er gewann in neuer Bestzeit die Jahrgangswertung über 50m Freistil und belegte Rang zwei über 100m Schmetterling sowie Rang drei über 50m Rücken. Damit qualifizierte er sich für das Jugendfinale, das er als Dritter beendete. Auch über 100m Freistil konnte er das Finale erreichen und dort mit Rang fünf abschließen.

Mit vier neuen Bestzeiten war auch Felix von Wedel-Parlow (2013) an diesem Wochenende sehr erfolgreich. Seine besten Platzierungen waren jeweils Rang fünf über 50m Brust sowie 200m Brust.

Trotz guter Leistungen verpasste Viktorija Keblaite (2013) in so einem großen Starterfeld leider mehrfach die Podestplatzierungen knapp. Über 100m Schmetterling verbesserte sie ihre Zeiten sehr deutlich. Über 100m Rücken konnte sie sich für das Jugendfinale qualifizieren, welches sie als Achte beendete.

Alessia Tambarina (2013) beendete ihre drei Starts mit drei neuen Bestzeiten. Rang zehn über 50m Schmetterling war dabei ihre beste Platzierung.

Stella Gioffre (2012) beendete alle sechs Starts mit einer neuen Bestzeit. Beste Platzierungen waren Rang zehn in der Jugend B über 100m Brust und Rang sechs über 200m Brust.

Charlotte Lintzel-Wurster (2012) belegte Rang siebzehn über 200 m Freistil der Jugend B und auch sie konnte zwei neue Bestzeiten an diesem Wochenende erzielen.

Hannah Schöttle (2012) ging über 100m Schmetterling, 100m Rücken und 50m Freistil an den Start. Über die Rückenstrecke erreichte sie dabei einen guten Rang dreizehn.

Achilleas Antonopoulos (2011) erreichte über 100m Brust das Jugendfinale und beendete dieses als Siebter. Über 100m Freistil konnte er eine neue Bestzeit erzielen.

Paul Schneider (2011) konnte gleich fünf neue Bestzeiten erschwimmen. Über 100m Rücken verbesserte er sich am deutlichsten und erreichte damit auch Rang dreizehn in der Jugend B.

Jannik Fuchs (2010) brachte alle seine drei Starts mit Bestzeiten ins Ziel. In der starken Jugend A erreichte er Rang dreizehn über 100m Rücken und Rang vierzehn über 100m Schmetterling.

David Gioffre (2010) ging an diesem Wochenende über die Sprintstrecken 50m Brust, 50m Freistil und 100m Schmetterling an den Start. Seine beste Platzierung konnte er dabei über die Bruststrecke mit Platz elf erzielen.

Konrad Herrmann (2010) belegte über 200m Brust den achten Rang in der A-Jugend und verbesserte sich deutlich über 50m Freistil.

Emil Goricancec (2009) ging an diesem Wochenende sechsmal ins Wasser und konnte über 200m Brust als Sechster der A-Jugend anschlagen.

Eva Pessic (2008) zeigte sich wieder einmal in sehr guter Form. Über 200m Lagen wurde sie Siebte der offenen Wertung. Über 50m Rücken gewann sie diese und qualifizierte sich hier auch für das Finale, bei welchem sie als Fünfte anschlug.

Vadim Soshnyev (2007) stand nicht nur als Trainer am Beckenrand, sondern nahm auch auf drei Strecken selbst am Wettbewerb teil. Der achte Rang in einer sehr guten Zeit in der offenen Wertung über 50m Freistil waren das beste Resultat für ihn.